Montag, 31. März 2014

Ende und Anfang.

In dieser Situation befinde ich mich gerade: Das lang ersehnte Ende des Referendariats naht und dann kommt der Anfang von - ja, von was? Die Frage nach dem, was ich mit meinem Leben anfangen möchte, wird immer präsenter und ich habe immer noch keine Ahnung, wo es hingehen soll. Eine Stelle an einer Schule zu finden, ohne umzuziehen, ist nahezu unmöglich und eigentlich auch nicht das, was ich will. 
Momentan schwebe ich mal wieder und bin völlig unzufrieden mit der Gesamtsituation. Zeit hätte ich, um zu nähen, zu malen, zu lesen. Aber irgendwie geht das alles gerade nicht, stattdessen glotz ich Löcher in die Luft und lebe in meinem kleinen Schildkrötenpanzer. Vielleicht muss ich mal wieder in den wilden Ozean hinaus, um anzukommen?



Wie habt ihr herausgefunden, was ihr mit eurem Leben anfangen wollt? Und wie seit ihr mit solchen unbefriedigenden Phasen eures Lebens umgegangen? Über Antworten würde ich mich freuen, vielleicht gelingt es mir dann, mich an meinen Zotteln aus dem tristen Trott der Unwissenheit zu ziehen?!
Anna.

Mittwoch, 26. März 2014

Mittwochs mag ich Postkarten.

Vor kurzer Zeit habe ich begonnen, mit Aquarellfarben und Tuschestifte Dinge zu produzieren. Ich schreibe das so, da ich nicht den Eindruck erwecken möchte, dass ich male, denn das ist ganz schön schwer, finde ich.
In der Schule war Kunst nicht meine Stärke und leider waren meine Kunstlehrer nicht sehr engagiert, sodass ich meine künstlerischen Fähigkeiten auf diesem Gebiet als eher abwesend einstufte. Diese Einstellung hat sich nur unwesentlich geändert. Da ich aber festgestellt habe, dass mir das Malen und Experimentieren mit Aquarellfarben sehr viel Spaß macht, habe ich einfach mal angefangen mich damit zu beschäftigen. Und insgesamt gefällt mir das, was dabei rum kommt eigentlich auch ganz gut.
Momentan versuche ich mich an Post- und Glückwunschkarten und dieses Ergebnis wollte ich gern teilen. Mein Ziel war eine Glückwunschkarte für eine Freundin, die ein Baby bekommen hat. Für die Karte vorgesehen waren Blumenranken und in der Mitte ein Schriftzug mit "alles Liebe". 
Die Blumenranken fallen mir inzwischen sehr leicht, da ich diese schon öfter gezeichnet habe. Inspiration habe ich dazu bei Pinterest gefunden, im Besonderen dann auf dieser Seite. Hier werden Blumenranken verschiedener Art Schritt für Schritt gezeichnet, also so, dass sie jeder nachvollziehen kann (ich habe es schließlich auch geschafft!). 


Problematisch bei der Karte war jedoch der Schriftzug: Mit Pinsel zu schreiben ist ganz schwierig - vor allem als Linkshänder - und ich war mit dem Ergebnis dann einfach überhaupt nicht zufrieden. Es sieht nämlich einfach nur blöde aus.



Also habe ich einen ganzen Abend in meinem Skizzenbuch geübt und verschiedene Schriftarten ausprobiert. 


 Geholfen hat mir am Ende die Rhonna Design App (Eine tolle App, mit der ich auch Bilder für mein Examen bearbeitet habe. Für Android ist sie auch erhältlich): Ich habe das bisherige Ergebnis einfach mal fotografiert und dann die Schrift ungefähr  so eingefügt, wie ich es gerne haben wollte. 


Danach habe ich es so in etwa auch geschrieben. Dabei habe ich allerdings nicht den Pinsel, sondern Aquarellstifte verwendet, die ich hinterher noch mit dem Pinsel vermalt habe. Das Ergebnis ist ganz ok, die Buchstaben sind aber immer noch ein wenig holprig, so ist beim letzten Buchstaben die Außenlinie ein wenig verschwommen. Aber immerhin.


So sieht das Gesamtergebnis aus. Gut war bei diesem Versuch, dass ich am Ende den Hintergrund noch farbig gestaltet habe, das gefällt mir wesentlich besser. Und natürlich das Herz. Wobei ich auch das noch üben muss.


Insgesamt zeigen mir meine Malversuche, dass es wichtig ist, Dinge immer wieder auszuprobieren, zu üben, um besser zu werden. Schließlich sind die Wenigsten sofort in der Lage ein Spitzenbild hinzubekommen. Motivation und Inspiration finde ich immer wieder auf Pinterest und bei den schönen Arbeiten von Jenny und Geninne.
Das war mein Beitrag zu den Mittwochsfreuden von Vanessa, dorthin leite ich euch jetzt auch direkt mal weiter.
Wie immer gilt: genießt die Sonne!!
Anna.

Mittwoch, 19. März 2014

Mittwochs mag ich: Sonnenschein am Fensterbrett.

Faul im Bett liegen und die Sonne scheint zum Fenster rein - das mag ich sehr. Dann kann ich die Augen noch mal schließen und einfach das Licht genießen und mir vorstellen, dass ich am Strand liege und dass das Leben ohne Sorgen ist.


Der heutige Tag lässt dieses Gefühl leider nicht so ganz zu: Die Sonne lässt sich nur sporadisch blicken und die Wolken drücken mir auf den Kopf. Aber: der morgige Tag lässt hoffen. Die Wettervoraussage ist phantastisch und es ist Frühlingsanfang. Und natürlich naht auch das Ende der Woche.
In lauter Vorfreude schwelgend wünsche ich euch nun eine schöne Wochenmitte. Wie immer findet ihr die Mittwochsfreuden bei Fräulein Pfau versammelt.
Herzlichst,
Anna.


Freitag, 14. März 2014

Paris.

Paris. Was für eine schöne Stadt. Nicht nur der Eiffelturm oder die sonstigen touristischen Attraktionen, sondern eine Stadt, die dazu einlädt, das Leben zu genießen. Und nicht nur so, sondern wirklich. Und bestimmt auch manchmal nur so und dann alltäglich.
Viele Bilder sind es nicht geworden, an diesem einen Wochenende. Aber das macht nichts, schließlich habe ich Lebensgefühl in mich aufgenommen und all die schönen Menschen um mich genossen. Genauso die Sonne, Kultur, Falafel und Maximo Park. In Paris fühlte ich mich nicht sehr inspiriert, deshalb sind es auch nur so wenige Bilder. Jetzt im Nachhinein, wenn ich mir die Fotos noch einmal ansehe und das Parisgefühl aufleben lasse, fühle ich mich dagegen viel besser und dem Leben zugewandt. Vielleicht auch ein bisschen verträumt. Und da die Sonne die ganze Woche schon scheint, inspiriert mich der Frühling zu hoffentlich kreativen Taten.


Euch ein schönes Wochenende,
hoffentlich scheint die Sonne auch weiterhin.
Anna.

Freitag, 7. März 2014

März 2014 - Was Neues.

So, der März ist nun schon eine Woche alt - macht aber nichts, für mein tolles Projekt ist es nicht zu spät. Tadaaaaaaa.....


Da ich im Februar etwas Altes abgeschlossen habe, folgt nun im März "Was Neues" und ich freue mich schon sehr auf diesen dritten Monat des Jahres.


Und um mich nicht auf am Ende des Monats wieder nur allein zu freuen, über das, was ich unglaubliches geschaffen habe, hier der Aufruf: Seid dabei!!
In diesem Sinne.
Anna.

Donnerstag, 6. März 2014

Februar - Chaosbewältigung.

Jetzt ist der März schon ein paar Tage alt und beinahe hätte ich doch mein unglaublich spannendes Fotoprojekt vergessen, das im vergangenen Monat der Chaosbewältigung gewidmet sein sollte.


Der Februar war ein sehr anstrengender Monat, besonders der Monatsanfang und die Monatsmitte und ich bin froh, dass diese Zeit samt Examen hinter mit liegen. Das Ende des Februars habe ich versucht so angenehm wie möglich zu gestalten und weitestgehend in Feierlaune ausklingen zu lassen. Ich sag nur: Paris und Karneval...
Dementsprechend ist die Fotoauswahl in diesem Monat begrenzt - das Chaos, das zwischenzeitlich in meinem Zimmer rund um meinen Schreibtisch herrschte, erspare ich euch. Insgesamt habe ich das Chaos jedoch erfolgreich bewältigt und klopfe mir hin und wieder selbst auf meine starken Schultern.


Nun liegt der Februar also hinter uns und der Frühling klopft an die Tür. Wie könnte das Leben schöner sein? 
In den kommenden Tagen werde ich noch eine kleine Bilderauswahl von Paris zeigen, danach widme ich mich handwerklichen Projekten und hoffe, dass ich endlich das Kapuzenschaltutorial auf die Reihe kriege. In diesem Sinne euch einen schönen Donnerstagnachmittag und -abend.

Anna.

PS. Da mein Projekt auf unglaubliche Resonanz gestoßen ist (hahaha) mache ich keine Werbung mehr und labe mich lieber an meiner eigenen Großartigkeit.  Aaaaaaaah, das tut gut.

Mittwoch, 5. Februar 2014

Eins/Fünf.

Mitwochs mag ich... die Mitte der Woche, das Foto der Woche und Avocados.



Und ihr?
Anna.

PS. In zwei Wochen ist Examen. Ich muss Wörter sparen.